Gottesdienste in der Fastenzeit 2020

Leider konnten wir heuer nur einen Gottesdienst in der Fastenzeit feiern:

den Kreuzweg mit den 2. Klassen am Do, 5. März 2020

Die Schulgottesdienste der anderen Schulstufen und die Schulbeichte wurden aufgrund der aktuellen Situation abgesagt.

Die Themen der Gottesdienste kann man hier nachschauen:

Gottesdienste zum Schulbeginn 2019/2020

Wir danken, dass uns auch viele Erwachsene, Eltern und Lehrerinnen zu unseren Wortgottesdiensten in die Pfarrkirche St. Martin begleitet haben, mit uns zu beten und zu singen!

  • 2. Klassen: Do, 12. September 2019
  • 3. Klassen: Mi, 11. September 2019
  • 4. Klassen: Fr, 13. September 2019

Gottesdienste in der Fastenzeit 2019

Wir danken, dass uns auch viele Erwachsene, Eltern und Lehrerinnen in die Pfarrkirche St. Martin begleitet haben, mit uns zu beten und zu singen!

  1. Klassen – Freitag, 15. März 2019 – Wortgottesdienst
  2. Klassen – Donnerstag, 14. März 2019 – Wortgottesdienst
  3. Klassen – Dienstag, 12. März 2019 – hl. Messe
  4. Klassen – Mittwoch, 13. März 2019 – hl. Messe

Die Fotogalerie gibt einen Einblick in unsere Feiern:

Wortgottesdienste zum Beginn des Schuljahres 2018/19

Die Kinder der 2. bis 4. Klassen kamen in die Pfarrkirche St. Martin, um das Schuljahr in gemeinsamen Wortgottesdiensten under Gottes Segen zu stellen. Wir haben uns sehr gefreut, dass uns auch viele Erwachsene, Eltern und Lehrerinnen begleitet haben. Sie haben mit uns gebetet, gesungen und gefeiert!

  1. Klassen – Donnerstag, 13. September 2018
  2. Klassen – Dienstag, 11. September 2018
  3. Klassen – Mittwoch, 12. September 2018

Die Fotogalerie gibt einen schönen Einblick in unsere Feiern:

Auf Gottes Wort vertrauen

Auf Gottes Wort vertrauen, wie Abraham es getan hat.

Gottesdienst zum Ende der Volksschulzeit – 4. Klasse

Das Wort Gottes begleitet uns und verbindet uns.

Kinder rollen Schriftrollen aus. Welche Geschichten könnten da drauf stehen? Was können wir von diesen Geschichten lernen? Was haben wir über diese Geschichten gehört?

In der Volksschule haben wir viele Geschichten aus der Bibel kennenlernen dürfen. Diese Geschichten haben uns auf unserem Weg begleitet.
Unser Schlussgottesdienst hat den Schwerpunkt: WORT GOTTES.

Wir sind jetzt 4 Jahre gemeinsam gegangen – für viele trennen sich jetzt die Wege. Über das Wort Gottes wollen wir in Verbindung bleiben. Wenn wir jetzt kurz nachdenken, dann wird uns bewusst, dass wir nicht immer auf das Wort Gottes geachtet haben. So wollen wir um Verzeihung bitten:

  1. Herr Jesus Christus, du willst, dass sich alle Menschen von deinem Wort leiten lassen. Wir aber hören nicht auf das, was du uns sagen willst.
    Herr, erbarme dich unser
  2. Herr Jesus Christus, du bist ganz arm auf die Welt gekommen. Wir aber können nicht genug bekommen und wollen alles für uns alleine haben.
    Christus erbarme dich unser
  3. Herr Jesus Christus, du hast uns die Frohe Botschaft gebracht. Wir aber zerstören oft die Freude bei den anderen, weil wir verbittert und missmutig sind.
    Herr, erbarme dich unser

Vater, ich will dich preisen, …

Gott, unser Vater, auf verschiedenen Wegen sind wir hier zu deinem Haus gekommen. Du warst unser Ziel, du hast uns zusammengeführt. Sprich du jetzt zu uns in deinem Wort, und führe uns den Weg zu dir. Darum bitten wir durch Jesus Christus unseren Herrn. Amen.

Gen 12, 1-5: Der Segen Abrahams

Der HERR sprach zu Abram: Geh fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde! Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. Ich werde segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den werde ich verfluchen. Durch dich sollen alle Sippen der Erde Segen erlangen. Da ging Abram, wie der HERR ihm gesagt hatte, und mit ihm ging auch Lot. Abram war fünfundsiebzig Jahre alt, als er von Haran auszog. Abram nahm seine Frau Sarai mit, seinen Neffen Lot und alle ihre Habe, die sie erworben hatten, und alle, die sie in Haran hinzugewonnen hatten. Sie zogen aus, um in das Land Kanaan zu gehen, und sie kamen in das Land Kanaan.

Guter Gott wir wollen dir jetzt unsere Bitten sagen:

  1. Abraham hat auf deinen Ruf gehört. Lass uns auch deinem Wort vertrauen.
  2. Für die Menschen, die auf der Suche nach dir sind: Zeige ihnen den Weg zu dir.
  3. Wecke in allen Mutlosen den Glauben, dass du in ihrer Nähe bist.
  4. Mach unser Herz bereit, damit wir in den Ferien uns auch Zeit nehmen, um dich zu loben und zu preisen.
  5. Wir bitten dich auch für die Kinder aus Tschernobyl, die bald in Gastfamilien aufgenommen werden. Lass sie in dieser Zeit viel Freude erleben.
kleine Schriftröllchen zum Mitnehmen

Dein Wort hat uns Freude gebracht, die wir weiterschenken wollen. Danke, Großes hat der Herr an uns getan.

Die Kinder und die vielen Erwachsenen, die mitgefeiert haben, bekommen als Erinnerung eine kleine Schriftrolle mit einem Wort aus der Bibel mit auf den Weg.

Das Wort Gottes begleitet uns und verbindet uns.

Früchte der Liebe

Auf die Frucht des Herzens schauen

Gottesdienst in der Fastenzeit – 4. Klasse

Liebte Gott der Herr uns nicht … All das, was er sprach …

Früchte der Liebe

Die Geschichte Jonas hat uns heuer auf die österliche Bußzeit eingestimmt. Auch uns ergeht es oft wie den Menschen von Ninive. Wir vergessen auf Gott und schenken keine Liebe. Durch Jona sind die Menschen zu Gott zurückgekehrt. Sie bereuten ihre Taten.
In der Fastenzeit haben wir uns vorgenommen auf Gott zu hören, seinen Weg zu gehen. Nur so bleiben wir in Verbindung und können Liebe schenken, Gutes tun, Früchte der Liebe bringen. Weil uns das aber nicht immer gelingt, dürfen wir jetzt um Vergebung bitten:

Wir wollten an dich denken und haben es vergessen.
Herr, erbarme dich unser. (GL 433)
Wir wollten andere glücklich machen und haben gestritten.
Christus, erbarme dich unser.
Wir wollten deinen Willen tun – aber wir haben versagt.
Herr, erbarme dich unser.
Gott, du willst, dass wir auf dich hören, dass wir zu dir und zueinander finden. Herr, stärke unser Vertrauen, dass es wieder gut geht. Wir danken dir, dass wir es neu versuchen dürfen. Amen.

Tagesgebet

Zwischenlied: Psalm 1

Wohl dem Menschen, der Gottes Wege geht.(GL 708)
Wohl dem Mann, der nicht auf dem Weg der Sünder geht.
Sondern Freude hat an der Weisung des Herrn.
Wohl dem Menschen, der Gottes Wege geht.
Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist,
der zur rechten Zeit seine Frucht bringt.
Wohl dem Menschen, der Gottes Wege geht.
Alles was er tut wird ihm gut gelingen.
Wohl dem Menschen, der Gottes Wege geht.

Evangelium nach Lukas 13, 6-9

Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum gepflanzt; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Winzer: Siehe, jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Winzer erwiderte: Herr, lass ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er in Zukunft Früchte; wenn nicht, dann lass ihn umhauen!

Predigtgespräch

Fürbitten:

    1. Wir beten für die Menschen, die krank und einsam sind: Dass Menschen für sie Zeit haben.
    2. Hilf, dass viele Menschen glauben können, dass du für uns lebst.
    3. Für die Menschen, die miteinander verfeindet sind: Lass Versöhnung entstehen, und lass sie neue Wege miteinander finden.
    4. Lass uns immer neu entdecken, wo wir anderen etwas Gutes tun können.

Darum bitten wir dich, weil wir hoffen und glauben, dass du dein Leben nicht für dich behältst, vielmehr uns schenken möchtest heute und in Ewigkeit. Amen.

Gabenlied: Nimm o, Herr die Gaben …

Erinnerung an den Gottesdienst

Sanctus: GL 481

Vater unser, Lamm Gottes gebetet

Kommunion: Wenn das Brot, das wir teilen …

Schlussgebet, Schlusssegen

Alle Knospen springen auf …

Bereit für die Ankunft des Herrn

Johannes, der Rufer in der Wüste

Adventgottesdienst – 4. Klasse

Lied zu Beginn: „Macht hoch die Tür“ (GL 107) oder „Im Advent ist ein Licht erwacht“

Bußakt:

Wir haben uns im Advent vorgenommen, Wegbereiter für Jesus zu sein. Dem Beispiel des Johannes zu folgen. Da uns das nicht immer gelingt wollen wir am Beginn der hl. Messe um Vergebung bitten:

  • Jesus, du willst dich von allen Menschen finden lassen. Wir hören nicht auf das, was du uns sagen willst.
    Herr, erbarme dich unser.
  • Du bist ganz arm auf die Welt gekommen. Wir wollen alles für uns alleine haben.
    Christus, erbarme dich unser.
  • Jesus, du bist als kleines Kind zur Welt gekommen. Wir wollen oft größer und mächtiger als die anderen sein.
    Herr, erbarme dich unser.

Wir danken dir, o Herr, dass du uns verzeihst, wo wir falsch gehandelt haben. Amen.

Tagesgebet:

Guter Vater. Dein Sohn will zu uns kommen. Gib, dass wir uns aufmachen und ihm den Weg bereiten, dass er bei uns ankommen kann. Amen.

Lied: Im Advent, im Advent …

Aus dem Evangelium nach Lukas 3,1-14

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und der Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene; Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündete dort überall die Taufe der Umkehr zur Vergebung der Sünden, wie im Buch der Reden des Propheten Jesaja geschrieben steht: Stimme eines Rufers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn! Macht gerade seine Straßen! Jede Schlucht soll aufgefüllt und jeder Berg und Hügel abgetragen werden. Was krumm ist, soll gerade, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden. Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen. Da sagte er zu den Volksscharen, die hinauszogen, um sich von ihm taufen zu lassen: Ihr Schlangenbrut, wer hat euch denn gelehrt, dass ihr dem kommenden Zorngericht entrinnen könnt? Bringt Früchte hervor, die eure Umkehr zeigen, und fangt nicht an, bei euch zu sagen: Wir haben Abraham zum Vater! Denn ich sage euch: Gott kann aus diesen Steinen dem Abraham Kinder erwecken. Schon ist die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt; jeder Baum, der keine gute Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. Da fragten ihn die Scharen: Was sollen wir also tun? Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso! Es kamen auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und fragten ihn: Meister, was sollen wir tun? Er sagte zu ihnen: Verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist! Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemanden, erpresst niemanden, begnügt euch mit eurem Sold!

Predigtgespräch

Fürbitten:

Guter Gott, du willst, dass alle Menschen den Weg zu dir finden. Wir bitten dich:

  • Für die Menschen, die auf der Suche nach dir sind: Zeige ihnen den Weg zu dir.
  • Für die Menschen, die miteinander verfeindet sind: Lass Versöhnung entstehen.
  • Gib uns Mut, dass wir gut hinhören können, wo andere Menschen uns brauchen.
  • Für die Menschen, die verzweifelt sind. Lass sie Menschen begegnen, die sie ermutigen.

Herr, lass uns in deinem Licht leben und so zum Wegbereiter für dich werden. Darum bitten wir durch Jesus Christus, der unser König und Friedensfürst sein will. Amen.

Erinnerung an den Adventgottesdienst

Gabenlied: Nimm o Herr die Gaben …
Sanctus: GL 510
Akklamationen zum Kinderhochgebet
Kommunion: In deinem Namen wollen wir
Danklied: Ein Funke kaum zu sehn

Nach dem Schlussgebet und dem Segen bekommen Die Besucher des Gottesdienstes noch eine kleine Erinnerung ausgeteilt. Johannes ist unser Wegweiser zu Jesus.

Unter Gottes weitem Schirm

Unter Gottes weitem Schirm

Gottesdienst zum Schuljahresende – 3. Klasse

Lied: Vor mir, hinter mir, um mich herum …

Ein Regenschirm wird aufgespannt.

Fünf Kinder lesen Situationen vor, in denen ihnen ein „Schirm“ Schutz und Sicherheit gewährt.

  1. Mein Schirm ist ein Regenschirm. Wenn es regnet, spanne ich meinen Regenschirm auf. Dann werde ich nicht nass. Ich bin beschirmt und beschützt.
  2. Mein Schirm ist ein Sonnenschirm. Wenn die Sonne stark scheint, spanne ich meinen Schirm auf. Er spendet Schatten. Ich bin vor der Sonne geschützt.
  3. Mein Schirm ist meine Familie. Ich fühle mich sicher wie unter einem Schirm, wenn mir meine Eltern zuhören.
  4. Mein Schirm sind meine Freunde. Gemeinsam verbringen wir viel Zeit und erleben etwas Schönes.
  5. Mein Schirm ist meine Klasse. Wir lernen gemeinsam, lachen, singen und spielen. Dort
    fühle ich mich wohl wie unter einem Schirm.

Nach dem Lesen heftet jedes Kind seinen Satz auf den Schirm. Es bleiben Felder frei – sie werden später ergänzt.

Wir haben jetzt gehört, was alles Schirm sein kann. Wo man sich beschirmt fühlen kann. Doch leider verpatzen wir öfters das Beschirmtsein. Gemeinsam wollen wir jetzt das Schuldbekenntnis beten und um Vergebung bitten.
Schuldbekenntnis: Ich bekenne …

Schriftlesung nach Psalm 91

P und L lesen abwechselnd die Strophen: Kinder sprechen gemeinsam den Kehrvers.

Ich wohne unter Gottes Schutz und ruhe sicher in seinem Schatten. Darum kann ich erleichtert sagen:
Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm und wie eine Burg.
Wenn ich in Gefahr bin, ist er bei mir. Darum kann ich erleichtert sagen:
Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm und wie eine Burg.
Wenn ich traurig bin, schenkt er mir neuen Mut. Darum kann ich erleichtert sagen:
Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm und wie eine Burg
Gott ist meine Fluchthöhle. Bei ihm finde ich sicheren Schutz. Darum kann ich erleichtert sagen:
Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm und wie eine Burg
Kein Unheil wird mir begegnen und kein Elend mein Haus umstellen. Darum kann ich erleichtert sagen:
Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm und wie eine Burg.
Mit langem Leben will er mich sättigen und mich sein Heil schauen lassen. Darum kann ich erleichtert sagen:
Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm und wie eine Burg.

Danach wird das 6. Segment auf dem Schirm ergänzt: Gott, du bist mir wie ein schützender Schirm.

Ein Schrim auf dem Schautisch

Fürbitten:

  1. Gott hält unser Leben in der Hand. Wir wollen ihm daher jetzt unsere Bitten sagen:
  2. Lass uns für andere, die traurig sind oder sich bedroht fühlen, wie ein Schirm sein, damit sie sich geborgen fühlen können.
  3. Mach unser Herz bereit, damit wir uns auch in den Ferien Zeit nehmen, um dich zu loben und zu preisen.
  4. Für die Menschen, die verzweifelt sind, wollen wir bitten: Lass sie Menschen begegnen, die sie ermutigen und beschirmen.
  5. Erfülle unser Herz mit Freude, und hilf uns, auch anderen Menschen Freude zu bereiten.
  6. Wir bitten dich auch für die Kinder aus Tschernobyl, die bald in Gastfamilien aufgenommen werden. Lass sie in dieser Zeit Schutz und Liebe spüren.

Eucharistiefeier

Schlussgebet und Segen

Erinnerung an den Gottesdienst

Die Kinder bekommen ein Erinnerungsbild. Sie sollen in den Ferien aufmerksam sein, wo sie sich beschirmt fühlten. Das Erinnerungsbild wird beim Anfangsgottesdienst verwendet.

Anschließend wird noch ein Schirm-Segment ausgefüllt:

Auch wir können Schutz und Schirm für andere sein!